Titel: Dead Man’s Hand – Die unorthodoxen Fälle des Grimshaw Griswald

Autor: James B. Butcher

Seitenanzahl: 480

Verlag: Heyne

Klappentext: Grimshaw Griswald Grimsby, ein Hexer ohne Abschlussprüfung, ist das, was man in Boston einen Loser nennt. Umso erstaunter ist er, als er erfährt, dass seine Mentorin, die mächtigste Hexe Bostons, brutal ermordet wurde – und er, Grimsby, ist der Hauptverdächtige! Als auch noch ein tödliches Monster auftaucht und Jagd auf ihn macht, bleibt Grimbsy nur noch eines: fliehen und seine Unschuld beweisen. Aber das ist leichter gesagt als getan …

Meinung:

Ich liebe Bücher über Magier und Hexen. Da mich der Klappentext sofort überzeugt hat, war ich schon sehr gespannt auf das Buch.

Anfangs habe ich etwas Zeit gebraucht, um in das Geschehen zu finden. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der sich zunächst etwas zieht. Nach den ersten Seiten war ich dann jedoch schnell von dem Geschehen gepackt. Ich mag die Mischung aus Fantasy-Thriller und Humor. Daniel hat mir als Protagonist sehr gut gefallen. Er ist alles andere als perfekt, was ich sehr erfrischend fand. Die Idee und die Welt, die der Autor erschaffen hat, sind originell und ich habe beim Lesen viel Freude gehabt. Der Mordfall und die Thriller-Elemente des Buches sind sehr spannend und teilweise düster. Ich habe mitgerätselt und mich während des Lesens gefragt, wie sich alles aufklären wird. Der Humor, der an den richtigen Stellen eingebaut ist, war sehr unterhaltsam. Die verschiedenen Charaktere sind gut durchdacht und interessant.

Wer Hexen, Urban-Fantasy und Thriller mag, ist bei diesem Buch auf jeden Fall richtig. Ich kann das Buch weiterempfehlen.

4-4,5 / 5 ⭐️

Vielen Dank an das Blogger-Portal für das Rezensionsexemplar!